Die Frage nach dem WAS.

Martin hat auf visuelleGedanken.de mein momentanes Problem mit Fotos formuliert: Das Gefühl Bilder machen zu wollen, aber nicht zu wissen von was.

Bei mir ist es in dreierlei Hinsicht vielleicht noch schlimmer:

  1. Ich bin ein Mensch, der leider lieb gewonnene Hobbys schnell wieder verwirft – aus Mangel an Durchhaltevermögen und Ehrgeiz. Da ist eine Nicht-Fotografier-Phase ein ernst zu nehmendes Risiko – nicht nur viel Geld für Equipment in den Sand gesetzt zu haben, sondern viel mehr eine neue Chance zu vertun.
  2. Ich habe ja gerade erst Lightroom neu und müsste dringend Bilder schießen, um diese dann zu überarbeiten. Alte Bilder zu importieren will mir irgendwie nicht wirklich Freude machen. Und es wäre spannend zu sehen, ob sich mein Fotografier-Verhalten dadurch ändert, dass ich weiß, was hinterher mit den Fotos in der Nachbearbeitung passiert.
  3. Ich bin unsagbar faul. Selbst wenn ich Lust zum Fotografieren habe – ich brauche immer noch einen Arschtritt, um mich vor die Tür zu begeben. Und wenn dann noch „Die Frage nach dem WAS.“ dazu kommt, werden die Gründe es zu lassen eindeutig zu groß.

Was toll ist: Martins Blog wird gelesen und es gibt darauf Antworten. Und die Antwort anderer Fotografen ist: Serien zu fotografieren.
Und Serien bedeuten – zumindest gerade in meinem Kopf – zahlreiche Ideen und Kombinationsmöglichkeiten. Hoffentlich hält das an. Am Wochenende ist es soweit. So.

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