London in an analog world

Warum ich lange nichts mehr geschrieben habe?
Nicht, weil ich nichts zu erzählen hätte – nein, immerhin bin ich gerade in London und da sollte man meinen, dass es genug zu erzählen gibt. Das Problem ist, dass quasi seit Beginn des Urlaubs in unserem Hostel das WLAN ausgefallen ist. D.h. man fühlt sich wie in der (analogen) Steinzeit, abgeschieden von moderner Zivilisation, umgeben von einer lebensfeindlichen Welt. Mit dem einen, vernachlässigbaren Unterschied, dass man – statt auf Beerensuche oder Großwildjagd – den verzweifelten Kampf um einen offenen Hotspot aufnimmt, um zumindest ein Lebenszeichen abzugeben.
So schreibe ich diesen Eintrag gerade einfach so, in der Hoffnung, dass mein Handy (meine Kollegen und ich haben uns vorgenommen, dass inflationär verwendete Wort „iPhone“ nicht mehr zu verwenden) irgendwo einen solchen aufschnappt und quasi im Vorbeigehen den Artikel postet.

Sobald ich also wieder einen zuverlässigen Zugang zur digitalen Welt habe, gibt es an dieser Stelle London-Erlebnisse zu lesen und sehen…

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