Klaviermusik

Eigentlich mag ich Klaviermusik – insbesondere klassische – nicht besonders gerne. Insbesondere, dass Pianisten nie ein Tempo halten bzw. einen Rhythmus konsequent spielen, macht mich schier wahnsinnig. Ja, mir ist durchaus bewusst, dass Tempowechsel zu emotionalem und stimmungsvollem Spiel dazu gehören. Doch das konstante Schwimmen auf einer Welle der Emotion klingt für mich oft wie ein unrund laufender Leierkasten. Und wieder und wieder schwingt dabei der Pianist seinen Obekörper beim versunkenen Spiel wie ein Leierkastenaffe.

Warum diese Vorrede? Weil ich selbst überrascht bin, einem solchen Klavierstück den gerade erlebten, schönen Moment zu verdanken.

Und wen es interessiert: Dabei habe ich bei Felix analoge Fotografien betrachtet.

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